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Studien in der Klinischen Dysphagiologie II (E-Book)


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Artikel-Nr.: 978-3-8248-0806-9

HerausgeberInnen: Sönke Stanschus, Andrea Hofmayer, Petra Pluschinski, Agathe Wasilesku

(1. Auflage 2011, 188 Seiten, E-Book, PDF 1.620 KB)

Band 8 der Reihe DYSPHAGIEFORUM veröffentlicht nunmehr das zweite Mal Klinische Studien aus dem Bereich Dysphagiologie. Für Studierende oder Auszubildende sowie klinisch tätige Kollegen in dem weit gefächerten Bereich Sprachtherapie stellt es häufig eine besondere Herausforderung dar, wenn sie sich entschließen, eine Studie im Bereich "Klinische Dysphagiologie" durchzuführen. Unsere vier Autoren haben sich dieser Herausforderung gestellt und teilen in diesem Band ihre Erkenntnisse mit dem Leser:

Constanze Fix stellt ihre Bachelorarbeit vor, in deren Rahmen sie sich mit der kritischen Analyse deutscher Leitlinien für Dysphagie beschäftigt hat.

Stefan Klenner zeigt in seiner Magisterarbeit Möglichkeiten für die Optimierung von Effektivitätsprozessen eines Dysphagiemanagements in einem Akuthaus auf.

Annabel Lösche untersuchte für ihre Diplomarbeit die Interrater-Reliabilität des Karlsbader-Videofluoroskopie-Index (KVI).

Janina Wilmskötter stellte sich im Rahmen eines abteilungsinternen Qualitätssicherungsprojektes der Herausforderung, die Möglichkeiten einer Kennwertermittlung zur Differenzierung von Dysphagie und Presbyphagie zu untersuchen.

Zu den HerausgeberInnen und AutorInnen:

Annabel Fiona Lösche, Bachelor of Health, Diplom-Lehr-Logopädin, studierte zunächst Logopädie an der Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (NL) und besuchte anschließend den Studiengang Lehr- und Forschungslogopädie an der RWTH Aachen. Seit Juni 2010 ist sie im Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach tätig, mit dem Schwerpunkt Dysphagiediagnostik und -behandlung bei geriatrischen Patienten. Ihr besonderes Interesse gilt der bildgebenden Schluckdiagnostik und deren Weiterentwicklung. Für die nähere Zukunft sind Weiterbildungen sowie Auslandsaufenthalte im angloamerikanischen Raum geplant.

Constanze Fix, BSc (SLT), beendete im Sommer 2007 ihre Ausbildung im Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe der Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg zur staatlich geprüften Logopädin. Das darauf folgende Studium an der HAWK Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim schloss sie im Frühjahr 2009 mit dem Abschluss als Bachelor of Science, Speech and Language Therapy ab. Bereits während des Studiums erwarb sie praktische Berufserfahrungen durch Tätigkeit in einer logopädischen Praxis. Seit Mai 2009 arbeitet Constanze Fix als Logopädin im Johannes Wesling Klinikum Minden. Begleitend studiert sie seit Oktober 2009 im Master- Studiengang für Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie (ELP) in Hildesheim.

Andrea Hofmayer, M.A., Ergotherapeutin und Klinische Linguistin, schloss 1995 ihre
Ausbildung zur Ergotherapeutin ab und arbeitete von 1995 bis 2000 am Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach, wo sie mit für die Etablierung und den Aufbau des Dysphagiemanagements inklusive der instrumentellen Schluckdiagnostik mittels transnasaler Fiberendos kopie zuständig war. Der Wunsch, noch spezifischer im Bereich der Dysphagiologie tätig sein zu können, führte 2000 zu dem Entschluss, ein Studium aufzunehmen, in dessen Rahmen sie auch ein Jahr an der University of Canterbury in Neuseeland bei Dr. Maggie-Lee Huckabee studieren und forschen konnte. Zurzeit ist sie als Klinische Linguistin an der Asklepios Stadtklinik sowie dem Asklepios Gesundheitszentrum Bad Tölz tätig. Sie ist spezialisiert auf die Videofluoroskopie sowie die rehabilitative Therapie neurogener Dysphagien. Seit 1999 gibt sie Fortbildungen und hält Vorträge zu dem Thema Dysphagiologie.

Stefan Klenner, M.A., schloss 2009 das Studium der Sprachheilpädagogik, Psychologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit dem Magisterarbeitsthema „Dysphagiemanagement in der Akutklinik“ ab. Während des Studiums war er in den Jahren 2007 bis 2009 als Praktikant an einem städtischen Akutkrankenhaus im Bereich der neurologischen Frührehabilitation tätig. Zurzeit ist er in der Abteilung Logopädie am Städtischen Klinikum München Harlaching beschäftigt. Zu seinen Tätigkeitsfeldern gehört die Arbeit auf der Stroke-Unit und der Station für neurologische Frührehabilitation. Zudem ist er seit 2000 als hauptamtlicher Rettungsassistent beim Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuz Erding angestellt und seit 2009 als freier Dozent an der Berufsfachschule für Kranken- und Altenpflege Erding und seit 2010 als freiberuflicher Sprachtherapeut tätig.

Petra Pluschinski, M.A., Klinische Linguistin (BKL), arbeitet seit 1991 als klinische Linguistin (BKL) am Otto-Fricke-Krankenhaus Bad Schwalbach mit den Schwerpunkten Aphasiediagnostik und -behandlung und Dysphagiediagnostik und -behandlung bei geriatrischen Patienten. Sie ist Mitbegründerin des Dysphagie-Forums am Otto-Fricke-Krankenhaus und verfügt über spezielle Kenntnisse im Bereich der funktionellen transnasalen Fiberendoskopie nach FEES®-Standard. Des Weiteren ist sie Gründungsmitglied des Arbeitskreises Dysphagie Rhein-Main.

Agathe Wasilesku, M.A., Klinische Linguistin, absolvierte von 2002-2007 ein Studium der Psycholinguistik und Sprechwissenschaft in München. Von 2007 bis 2008 arbeitete sie als Klinische Linguistin am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach. Seit 2008 ist sie als Klinische Linguistin am Klinikum Ingolstadt tätig. Die Hauptschwerpunkte ihrer Arbeit sind die Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen unterschiedlicher Genese in der Akutphase sowie in der Frührehabilitation.

Janina Wilmskötter, M.Sc., Klinische Linguistin, Studium der Klinischen Linguistik an der Universität Bielefeld; 2008 Abschluss mit Master of Science; 2009 Auszeichnung der Masterarbeit zum Thema Benennverhalten bei Aphasikern mit dem 3. Förderpreis der Gesellschaft für Aphasieforschung und -behandlung (GAB); Forschungsaufenthalt am The Van der Veer Institute for Parkinson`s and Brain Research (Dr. Maggie Lee Huckabee), Christchurch (NZ); seit 2009 arbeitet sie auf der Schlaganfallstation und in der neurologischen Frührehabilitation im SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach (KKL) und seit 2010 auch in der Logopädischen Praxis Martina Kuhn in Bruchsal mit Schwerpunkten in der Versorgung von Dysphagie-Patienten des Fürst-Stirum-Klinikum Bruchsal. Sie ist Mitbegründerin des Dysphagiezentrums Bruchsal (DyB) und spezialisiert auf die Themengebiete Digitale Videofluoroskopie, Dysphagie nach Schlaganfall und Presbyphagie. Janina Wilmskötter ist Mitglied der Arbeitsgruppe Studienkoordination (AGS-KSZ) des Instituts für Klinische Dysphagiologie (IKD) am Karlsbader Schluckzentrum, seit 2010 ist sie durch das Karlsbader Schluckzentrum als Junior-DysphagieCoach (DC) zertifiziert und verantwortliche Praktikumkoordinatorin an der Abteilung Logopädie des KKL mit dem Schwerpunkt Klinische Dysphagiologie.

Sönke Stanschus, M.A., Klinischer Linguist (BKL), ist Leiter der Abt. Logopädie und Leiter des Karlsbader Schluckzentrums am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, das 2007 für die Senkung der Pneumonieraten bei akuten Schlaganfallpatienten mit Dysphagie mit dem 1. Preis des Qualitätsförderpreises Gesundheit Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde. Er ist wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender der Tagung Karlsbader Dysphagie Forum und Herausgeber der Reihe DysphagieForum im Schulz-Kirchner Verlag. Sönke Stanschus arbeitete zwischen 1991-1994 in Kliniken der geriatrischen und neurologischen Rehabilitation, seit 1994 als Sprachtherapeut auf Intensivstationen und in der Frührehabilitation, davon zwischen 1995-1999 auf einer Wachkoma-Station, und ist seit 2010 zusätzlich am Dysphagiezentrum Bruchsal (DyB) tätig. Er ist spezialisiert auf Videofluoroskopie und Dysphagiemanagement im Akutkrankenhaus. Sönke Stanschus hält seit 1992 Vorträge und Fortbildungen auf dem Gebiet der Klinischen Dysphagiologie, berät Kliniken bei der Einführung eines Dysphagie-Managements und der Digitalen Videofloroskopie (DigiVFS) und betreut gutachterlich Studienarbeiten im Fach Klinische Dysphagiologie. Sönke Stanschus ist Mitglied der Dysphagia Research Society (DRS), der Kommission Neurogene Dysphagie (ND) der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) sowie der Arbeitsgruppe Studienkoordination (AGSKSZ) des Instituts für Klinische Dysphagiologie (IKD) am Karlsbader Schluckzentrum. Gemeinsam mit Petra Pluschinski betreibt er ELLLP (www.elllp.eu), ein englischsprachiges Weiterbildungsprogramm.


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