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5-40-2016-03-02

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Fachartikel: Assessments bei myoelektrischen Prothesen der oberen Extremität - ein modifizierter Scoping Review (PDF-Datei)


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Artikel-Nr.: 5-40-2016-03-02

Einleitung: Die Prothesenversorgung der oberen Extremität stellt einen kleinen Bereich der Ergotherapie dar, weshalb es wenige Studien über Messinstrumente gibt, die den Einschränkungsgrad einer Person im Alltag messen. Ziel dieses modifizierten Scoping Reviews ist es herauszufinden, welche Assessments bei Klienten mit myoelektrischen Prothesen angewendet werden. Um den Bezug zur Handlungsperformanz im Alltag darzustellen, werden die Assessments mit den Konstrukten des OPM-A (Occupational Performance Model – Australia) in Verbindung gesetzt.
Methode: Es wurde ein modifizierter Scoping Review nach Arksey und O’Malley (2005) durchgeführt. Die Literaturrecherche erfolgte in mehreren Datenbanken. Innerhalb der Recherche wurden 3 Reviews und 6 Studien durch zuvor festgelegte Ein- und Ausschlusskriterien ausgewählt und analysiert.
Ergebnisse: Es wurden 12 relevante Assessments identifiziert, davon 5 beobachtende und 7 selbsteinschätzende Messinstrumente, wie z.B. Assessment of Capacity for Myoelectric Control (ACMC), Activities Measure for Upper Limb Amputees (AM-ULA) und Canadian Occupational Performance Measure (COPM). Weiterführende Forschung zu einzelnen Assessments wäre notwendig, um auch solche im deutschsprachigen Raum anwenden zu können, die zurzeit ausschließlich in englischer Sprache zugänglich sind.
Schlussfolgerung: Aus Sicht der Autoren sind der ACMC und das COPM in Kombination besonders empfehlenswert, da die Verbindung eines beobachtenden und eines selbsteinschätzenden Assessments ein ganzheitliches Bild der Klientin liefern kann.

Schlüsselwörter: Assessments, myoelektrische Prothesen, Amputation, obere Extremität, OPM-A

Fachartikel aus "ergoscience" Ausgabe 3/2016
DOI: 10.2443/skv-s-2016-54020160302




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