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5-40-2017-03-03

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Fachartikel: Zusammenhang des "Montral Cognitive Assessment" (MoCA) mit alltagsrelevanten Fertigkeiten - eine Pilotstudie mit Klienten nach Schlaganfall (PDF-Datei)


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Artikel-Nr.: 5-40-2017-03-03

Einleitung: In der frühen Phase nach cerebrovaskulärem Insult (CVI) ist das schnelle und präzise Erfassen alltagsrelevanter kognitiver Defizite wichtig, um eine adäquate Nachversorgung der Klienten zu organisieren. In dieser Pilotstudie wurde erstmals untersucht, ob das kognitive Screeningverfahren „Montreal Cognitive Assessment“ (MoCA) geeignet ist, diese alltagsrelevanten kognitiven Defizite zu erfassen.
Methode: Klienten ohne ausgeprägte Hemiparesen oder Aphasien wurden in der frühen Phase nach
ischämischem CVI konsekutiv rekrutiert. Im klinischen Setting wurden der MoCA und das „Assessment of Motor and Process Skills“ (AMPS), das als Referenzwert für die Alltagsrelevanz diente, durchgeführt.
Ergebnisse: 16 Klienten nahmen an diesem Pilotprojekt teil. Die Resultate zeigten eine mäßige und statistisch signifikante Korrelation zwischen dem MoCA und der prozessbezogenen Skala des AMPS (τ=0.53, p<0.01). Für den Cutoff-Wert von 26 Punkten im MoCA wurde eine Sensitivität von 100% bei einer Spezifität von 27% nachgewiesen.
Schlussfolgerung: Die Resultate zeigten, dass ein Zusammenhang zwischen dem MoCA und alltagsrelevanten Funktionen besteht. Die Komplexität der neuropsychologischen Funktionen, welche für die Durchführung von Alltagsaktivitäten erforderlich ist, vermag der MoCA allein aber vermutlich nicht abzubilden. Die Anwendung von alltagsbezogenen Assessments in der frühen Phase nach CVI wird daher empfohlen. Weitere Forschung mit größeren Stichproben ist notwendig, um generalisierbare Resultate zu erhalten.

Schlüsselwörter: Schlaganfall, MoCA, AMPS, kognitive, Dysfunktion, Alltagsaktivitäten


Fachartikel aus "ergoscience" Ausgabe 3/2017
DOI: 10.2443/skv-s-2017-54020170303




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