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Ergotherapeutisches Sozialkompetenz-Training (EST) (Buch)


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Artikel-Nr.: 978-3-8248-1204-2

Materialien zur Therapie

Autorinnen: Stefanie Otte-Löcker, Berit Menke

(2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2017, 328 Seiten, plus CD, kartoniert)

„Mein Kind ist ständig in Konflikte verwickelt – zu Hause, auf dem Pausenhof und im Sportverein.“
„Mein Kind ist sehr still – es meldet sich nicht im Unterricht und steht in Gruppen schnell am Rand, ohne sich zu beteiligen.“
„Ich habe schlechte Noten, weil ich Angst habe, mich zu melden, dabei weiß ich die Antwort.“
„Ich habe in den Pausen oft Streit und mein kleiner Bruder nervt ständig.“

Kommen Ihnen diese Aussagen von Eltern und Kindern bekannt vor?

Für diese Kinder wurde das Ergotherapeutische Sozialkompetenz-Training (EST) erarbeitet. Es soll sie darin unterstützen, Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und anzuwenden, die als sozial kompetent bewertet werden.

Das Ergotherapeutische Sozialkompetenz-Training

  • will die soziale Kompetenz in sehr konkreten alltagsnahen Situationen verbessern
  • spricht Kinder im Grundschulalter von ca. 7 bis 12 Jahren an
  • ist als Gruppentherapie für 6 Kinder und 2 Therapeuten konzipiert
  • umfasst einen ausführlichen Theorieteil mit vielen Fallbeispielen und einer Anweisung zur Nutzung des Manuals
  • enthält 14 detailliert beschriebene 90-minütige Einheiten, die aufeinander aufbauen und Sie so sicher von Stunde zu Stunde führen, sowie 3 Einheiten für Elternabende
  • wird ergänzt um ein praxisbezogenes Teamtraining an der Schule

Das EST ermöglicht die notwendige enge Zusammenarbeit zwischen Kind, Eltern, Therapeuten und Lehrern, um Sozialkompetenzen und Handlungsmöglichkeiten im Alltag zu entwickeln.

Inklusive CD mit allen erforderlichen Arbeitsmaterialien zum Selbstausdrucken.

Zu den Autorinnen:

Stefanie Otte-Löcker, Ergotherapeutin seit 2004, ADHS-Trainerin, arbeitet in eigener Praxis im Landkreis Höxter, beratend und präventiv in verschiedenen Schulen tätig, Inhaberin des Fortbildungsinstituts SOL, Mutter von Malin (2008) und Nellia (2010).

Berit Menke, Ergotherapeutin seit 2001, Autorin des Ergotherapeutischen Elterntrainings ETET, ADHS-Therapeutin für Kinder und Erwachsene, Autismus-spezifische Verhaltenskotherapeutin, arbeitet in einer Praxis und Schulen in Hannover, Mutter von Lara (2005) und Jurek (2002).

Die beiden Autorinnen lernten sich in Wunstorf in der Praxis für Ergotherapie von Britta Winter kennen. Beide verband von Beginn an die Begeisterung für ergotherapeutische Gruppenangebote. Als sich sofort gut ergänzendes Therapeutenteam boten sie Gruppen nach verschiedenen evidenzbasierten Konzepten an. Die damals bestehenden Konzepte für Sozialkompetenz-Trainings befanden aber beide für nicht betätigungsorientiert und alltagsnah genug. So entstand der Wunsch nach der Konzeption eines eigenen Gruppentrainings mit einem ergotherapeutischen und gleichzeitig psychosozialen Schwerpunkt: das erste ergotherapeutische Sozialkompetenz-Training EST.

2008 trennten sich aus familiären Gründen die Wege der Autorinnen. Berit Menke arbeitet heute in einer Praxis für Ergotherapie in Hannover, Stefanie Otte-Löcker in eigener Praxis bei Höxter. Vor allem Kinder mit ADHS, ASS, Verhaltensauffälligkeiten und Wahrnehmungsstörungen gehören zu der Klientel der Autorinnen. Freundschaftlich und beruflich blieben sie sich aber weiter eng verbunden.

Die Einzeltherapie gestalten beide Autorinnen ähnlich. Zu Therapiebeginn wird mit allen Eltern und ab Vorschulalter mit allen Kindern der COPM bzw. der COPMa-Kids durchgeführt. Die erhobenen Problembereiche und die daraus resultierenden Ziele bilden den roten Faden ihrer ergotherapeutischen Interventionen. Die Eltern nehmen als Experten für ihr Kind aktiv am Therapieverlauf teil. So gleicht kein Therapieverlauf dem anderen. Wochenprotokolle der Eltern und therapeutische Hausaufgaben bringen den Alltag in die Therapie und die Therapie in den Alltag. Jede Familie prägt so individuell die therapeutische Planung. Für die Autorinnen macht genau das die Ergotherapie zu einem spannenden, lebendigen, bereichernden Beruf.

Die Integration in das häusliche und soziale Umfeld nutzen Berit Menke und Stefanie Otte-Löcker gerne als Möglichkeit, die Therapie direkt in den Alltag der Familien zu verlegen, oder um im Rahmen eines Schul- oder Kindergartenbesuches diese wichtigen Lebensbereiche des Kindes besser einbeziehen zu können.

Neben ihrer Praxistätigkeit arbeiten beide Autorinnen auch an Schulen. Sie bieten dort u.a. Konzentrationstrainingsgruppen und das EST als Teamtraining an.

Seit 2007 sind Berit Menke und Stefanie Otte-Löcker als freie Referentinnen unterwegs. 2016 eröffnete Stefanie Otte-Löcker ihr Fortbildungs-Institut SOL.


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