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5-40-2013-03-05

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Fachartikel: Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung: Optimierung von Erholungspotenzial druch gleichzeitige Ergotherapie und nicht-invasive Hirnstimulation mit tDCS (PDF-Datei)


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Artikel-Nr.: 5-40-2013-03-05

Was ist das Problem und was ist dazu bisher bekannt?
Transkranielle Gleichstrom-Stimulation (Transcranial Direct Current Stimulation, tDCS) ist eine nicht-invasive Hirnstimulationstechnik (Nitsche & Paulus, 2000; Priori, Berardelli, Rona, Accornero & Manfredi, 1998; Schlaug & Renga, 2008; Schlaug, Renga & Nair, 2008).
Der Nutzen von nicht-invasiver Hirnstimulation für die Unterstützung der Erholung nach einem Schlaganfall basiert auf neurophysiologischen und bildgebenden Untersuchungsergebnissen. Studien mit chronischen Schlaganfallpatienten haben gezeigt, dass gleichzeitig eine Enthemmung kontraläsionaler (nicht-geschädigter) motorischer Regionen und eine erhöhte Hemmung von ipsiläsionalen motorischen Regionen bestehen. Dies führt zu einem Ungleichgewicht von interhemisphärischen Interaktionen (Duque et al., 2005b; Liepert, Hamzei & Weiller, 2000b; Murase, Duque, Mazzocchio & Cohen, 2004; Shimizu et al., 2002). Der indirekte Effekt dieses Ungleichgewichts auf die geschädigte Hemisphäre kombiniert mit dem direkten Effekt des Schlaganfalls auf die intakten Anteile der läsionalen motorischen Region und deren
Efferenz könnte den Erholungsprozess beeinträchtigen. Wenn mit der betroffenen Hand eine motorische Aufgabe ausgeführt wird, zeigt sich eine kontraläsionale Aktivierung. Eine Erklärung hierfür könnte nach Ansicht der Forscher sein, dass dies ein Zeichen von Enthemmung ist, also ein Mangel an hemmendem Effekt der geschädigten Hemisphäre auf die nicht geschädigte Hemisphäre.

Schlüsselwörter: Transkranielle Gleichstrom-Stimulation, Hirnstimulation, Schlaganfall

Fachartikel aus "ergoscience" Ausgabe 3/2013
DOI: 10.2443/skv-s-2013-54020130305




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