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5-10-2013-08-04

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Fachartikel: Spieglein, Spieglein und was im Alltag passiert (PDF-Datei)


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Artikel-Nr.: 5-10-2013-08-04

Spiegelbewegungen sind unfreiwillige, assoziierte Mitbewegungen der jeweils nicht aktiven Hand, während die andere Hand aktiv etwas tut. Diese Bewegungen treten nicht selten bei Kindern mit unilateraler spastischer Cerebralparese auf. In Folge einer frühen Hirnschädigung kommt es zu einer ipsilateralen kortikospinalen Reorganisation der Handfunktion und dem Auftreten von Spiegelbewegungen. Im Alltag der Kinder spielt dieses Phänomen eine Rolle und beeinflusst die Durchführung von Aktivitäten. Indem die zweite Hand immer auch die Bewegungen mitvollzieht, die von der anderen Hand intentional ausgeführt werden, ist es schwierig, Tätigkeiten durchzuführen, bei denen die Hände unabhängig voneinander einzusetzen sind (z.B. das Lenken eines Fahrrades und das gleichzeitige Loslassen mit einer Hand, um ein Handzeichen zu geben). Tatsächlich sind die meisten Alltagsaktivitäten durch das unabhängige Bewegen beider Hände gekennzeichnet. In der ergotherapeutischen Behandlung von Kindern mit UCP sollte daher berücksichtigt werden, ob Spiegelbewegungen vorliegen und eventuell Tätigkeiten beeinflussen. In welchem Ausmaß diese Beeinflussung der Alltagsaktivitäten durch die Spiegelbewegungen stattfindet, wird in einer aktuellen Studie der Universitätsklinik Tübingen und der Schön Klinik Vogtareuth erforscht.

Schlüsselwörter: Alltagsaktivitäten, Spiegelbewegungen, Hemiparese, Cerebralparese, Neuroplastizität




Fachartikel aus ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION Ausgabe 08/2013
DOI: 10.2443/skv-s-2013-51020130804




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