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5-40-2014-01-05

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Fachartikel: Wie schätzen von Schlaganfall Betroffene ihre eigenen Partizipation ein? Der Einfluss vonAktivitätsaufrechterhaltung, Reintegratio und wahrgenommener gesundheitlicher Besserung (PDF-Datei)


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Artikel-Nr.: 5-40-2014-01-05

Was ist das Problem und was ist dazu bisher bekannt?
Der Alltag von Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben, verändert sich und stellt neue Herausforderungen an die Betroffenen in ihrer Lebensgestaltung. In der Literatur gibt es übereinstimmende Aussagen dahingehend, dass sie nach dem Ereignis ihre Partizipation im täglichen Leben im weitesten Sinne als eingeschränkt erleben, und zwar unabhängig vom Schweregrad des Schlaganfalls (Daniel, Wolfe, Busch & McKevitt, 2009; Duncan et al. 1997, 1999; Edwards, Hahn, Baum & Dromerick, 2006; Hartman-Maeir, Soroker, Ring, Avni & Katz, 2007; Rochette, Desrosiers, Bravo, St-Cyr-Tribble & Bourget, 2007).
Partizipation (Teilhabe) wird als wichtiges Ziel der Rehabilitation angesehen, es gibt aber keinen Konsens darüber, was Indikatoren von gelungener Partizipation sind (Salter et al., 2005).
In diesem Artikel wird von der Definition von Mallinson und Hammel (2010) ausgegangen, die Partizipation als Schnittmenge dessen verstehen, was eine Person ausführen kann (individuelle Leistungsfähigkeit), was ihr zu tun möglich ist (z.B. finanzielle Rahmenbedingungen) und was für sie nicht durch die Umwelt, in der sie lebt oder an der sie partizipieren möchte, verhindert wird.
Unterschieden werden dabei soziale Partizipation und Partizipation in alltäglicher Betätigung.

Schlüsselwörter: Schlaganfall, Betroffene, Partizipation, Aktivitätsaufrechterhaltung, Reintegration

Fachartikel aus "ergoscience" Ausgabe 1/2014
DOI: 10.2443/skv-s-2014-54020140105




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